ROPO – Research Online Purchase Offline

Auch 2017 nimmt der Online-Handel weiterhin zu – was nicht überraschend ist, denn via Smartphone haben wir das Internet immer in der Hosentasche dabei und nutzten es bei jeder Gelegenheit.

Dennoch werden Ladengeschäfte immer noch frequentiert. Denn shoppen gehen macht vielen einfach Spaß, manche Einkaufsgüter möchte man sich vor dem Kauf genau ansehen, anfassen und testen. Außerdem empfinden viele das Rücksenden als recht umständlich. Deshalb ist das Thema ROPO immer noch aktuell und eine durchdachte ROPO-Strategie allen Einzelhändlern zu empfehlen.

Research Online Purchase Offline – dafür steht ROPO und beschreibt eine aktuelle Entwicklung: Kunden informieren sich online über Produkte und Anbieter und kaufen dann vor Ort im Ladengeschäft ein. Sind stationäre Anbieter also online präsent, profitieren Sie von ROPO.

Onlinepräsenz als Basis der ROPO-Strategie

Online gefunden zu werden, ist elementar für ROPO. Es reicht allerdings nicht aus, einfach eine Webseite online zu stellen, die potentielle Kunden meist nur finden, wenn sie direkt nach dem Unternehmen suchen. Es geht viel eher darum, zu relevanten Suchbegriffen aus der Region gefunden zu werden. Dafür ist local SEO ein wichtiges Hilfsmittel.

Die lokale Suchmaschinenoptimierung fängt auf der eigenen Webseite an. Dabei ist es wichtig, nicht nur den Ort, in dem das Ladengeschäft ist, zu berücksichtigen, sondern auch auf die benachbarten Städte und Ortschaften zu optimieren – in dem man beispielsweise Landingpages zu entsprechenden Keywords anlegt. So handhabt es beispielsweise www.moebel-heinrich.de. Neben extra Seiten für die Filialen, die auf die entsprechenden Keywords optimiert sind, gibt es Landingpages für Städte aus der Region, auf denen auf die Möbel Heinrich Filiale in der Nähe hingewiesen wird.

Relevante Offpage-Maßnahmen des lokalen SEO sind des Weiteren Einträge in Branchenverzeichnissen und natürlich bei Google. Hier ist es wichtig, dass die angegebenen Daten einheitlich sind. Alle Einträge sollten möglichst ausführlich sein und immer aktuell gehalten werden. Tools wie Omnea oder Uberall können einem dabei die Arbeit erleichtern, da hier nur ein Eintrag für einen Standort angelegt wird und über das Tool in allen Verzeichnissen hinterlegt wird. Entsprechend müssen Änderungen auch nur an dem Eintrag im Tool vorgenommen werden.

Lokale Zeitungen, Magazine, Portale etc. sind weitere Möglichkeiten offpage auf das eigene Unternehmen hinzuweisen. Ein schöner Artikel mit einem Link beispielsweise findet Beachtung und rankt meist gut. Und natürlich gibt es noch die Möglichkeit, durch AdWords auf sich aufmerksam zu machen.

Kunden die gewünschten Informationen bieten und überzeugen

Auf Deutsch bedeutet „Research“ bekanntlich erforschen und recherchieren. Auf ROPO bezogen heißt das, dass der potentielle Kunde nach Informationen sucht, die er spätestens auf der Webseite des Unternehmens zu finden hofft. Diese Informationen fangen bei Adresse und Öffnungszeiten an. Hier sollte man vor allem die besonderen Öffnungszeiten berücksichtigen, wie verkaufsoffene Sonntage oder die Öffnungszeiten an bestimmten Feiertagen, da diese sich ja von Bundesland zu Bundesland unterscheiden und Kunden solche Gelegenheiten gerne zum Shoppen nutzen.

Es geht aber auch darum über das Unternehmen zu informieren sowie über die Produkte aus dem Sortiment. Werden einzelne Produkte präsentiert, so sollte auch darüber informiert werden, ob das Produkt verfügbar ist. Bei Möbel Heinrich sieht man beispielsweise, ob es in den einzelnen Filialen ausgestellt ist und ob es in den jeweiligen Lagern vorrätig ist. So sehen vor allem Kunden, die ggf. einen etwas längeren Anfahrtsweg, ob es sich lohnt vorbeizukommen und werden nicht enttäuscht.

Kommentare zu "ROPO – Research Online Purchase Offline"

  1. Roboooooooooooo 27. November 2018 um 5:55

    “us der religionfcknzi

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